Halle
© Stadt Halle (Saale), Pressestelle

Urlaub in Halle

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Kennzahlen Halle:
Postleitzahl: 06108 06110 06118 06122 06132
Vorwahl: 0345
Einwohner: 230000
Fläche: 135 km² / Seehöhe: 90 m
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Autokennzeichen: HAL / Landkreis: Kreisfreie Stadt
Erste urkundliche Erwähnung: 806
Stadt- oder Gemeindewebsite: http://www.halle.de
Amtlicher Gemeindeschlüssel (AGS): 15002000

Beschreibung Halle

Händelstadt Halle
Die über 1.200 Jahre Kultur- und Wissenschaftsstadt an der Saale bietet ihren Besuchern viele kulturelle Highlights.
Mit ca. 230.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt und gleichzeitig auch Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts.

Ihre Entstehung verdankt die Stadt dem Salz. Der Name stammt vom keltischen
„Hall“ ab, was so viel wie „Stätte der Salzbereitung“ bedeutet. Im Mittelalter
bildeten die Salzquellen die Grundlage für den Reichtum der Stadt. Die älteste
Brüderschaft der Welt, die „Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle“,
siedet nach alter Tradition bis heute das Salz auf der ehemaligen „Königlichen
Saline“.

Halle verfügt über eine nahezu unzerstörte historische Altstadt mit restaurierten Bürgerhäusern, alten Gotteshäusern, Parks bunten Kneipenmeilen sowie malerischen
Flecken entlang der Saale. Mit der Burgruine Giebichenstein und dem Landeskunstmuseum Stiftung Moritzburg stehen in Halle zugleich die älteste
und die jüngste Burg an der Saale.

Die ehemalige Waisen- und Schulanstalt der Franckeschen Stiftungen bildet
einen Kultur- und Wissenschaftskosmos europäischen Ranges. Als größtes
Fachwerksensemble Europas beherbergen die Stiftungen eine einmalige
Kunst- und Naturalienkammer sowie eine barocken Kulissenbibliothek und sind
u.a. Heimstätte für den ältesten weltlichen Knabenchor Deutschlands - den
„Stadtsingechor zu Halle“.

In der Marktkirche sind die Original-Totenmaske des Reformators Martin
Luther und die Abdrücke seiner Hände ausgestellt. Die benachbarte Marienbibliothek gilt als die älteste evangelische Kirchenbibliothek Deutschlands und beherbergt wertvolle Unikate und Handschriften aus der Reformation.

Halle ist eine Stadt der Musik, des Schauspiels und der Kunst. Die Internationalen Händel-Festspiele, fünf Theater- und Opernbühnen, die Staatskapelle, mehr als 60 Kultureinrichtungen mit zahlreichen Galerien und Künstlertreffs ziehen
Tausende Besucher in ihren Bann. Und Halle ist Sitz der traditionsreichen,
über 500 Jahre alten Martin-Luther-Universität, der Bundeskulturstiftung sowie der Leopoldina – der einzig Nationalen Akademie der Naturforscher. Auch die berühmte, 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe zu Nebra, eine der wichtigsten Funde aus der Bronzezeit, ist in Halle zuhause.
Halle verführt mit der Chocolatiers-Kunst aus der ältesten Schokoladenfabrik
Deutschlands, der Halloren Schokoladenfabrik.

Bildergalerie Halle

Burg Giebichenstein

Bereits 961 wurde Giebichenstein erstmals urkundlich erwähnt.

Malerisch gelegen auf einem
Porphyrfelsen am Ufer der Saale wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Treffpunkt
der halleschen Romantiker.

In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts begann man mit der Errichtung einer steinernen Befestigung, der Oberburg. Die Burg diente den Magdeburger Erzbischöfen als zeitweiliger Regierungssitz, bis zur
Fertigstellung der Moritzburg in Halle (1503) als Hauptresidenz. Im Dreißigjährigen Krieg (1636) wurde die Festung teilweise ruiniert. An der Wende vom 18. zum 19. Jh. war die Burgruine ein bedeutendes Symbol deutscher Romantik. 1906 erwarb die Stadt Halle die Burgruine von der preußischen Domänenverwaltung und machte sie der Öffentlichkeit zugänglich. Seit 1966 ist sie Architektur-Freilichtmuseum.
Im Ergebnis umfassender Restaurierungsarbeiten seit Anfang der 90er Jahre wurden weitere Mauerreste freigelegt, wodurch sich ein Besuch auf dem Giebichenstein wesentlich auschaulicher gestaltet.
(Ringmauern, Fundamente von Wohngebäuden, u. a. die eines Wohnturms, mit Mauern von drei bis fünf Metern Stärke. Fundamente der Burgkirche mit 17 m Länge, Mauerstärke 2,20 m. Hof mit originaler mittelalterlicher Pflasterung. Tonnengewölbe).
Der Torturm (12. Jhd.) bietet als Aussichtsturm einen einmaligen, unvergesslichen Blick über das Saaletal. Die Unterburg ist seit 1921 Sitz der heutigen Hochschule für Kunst und Design Halle - Burg Giebichenstein.
Halle

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Halle-Saale-Unstrut
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