29.09.2023 11:11
Fränkische Weihnacht:
Burgen im Festtagsgewand

Besinnliche Adventszeit im Nürnberger Land – von Weihnachtsmärkten auf der Burg über Märchenerzählungen, Krippenweg und Weihnachtssingen bis zur Christmette im Wald.
Mit traditionellen Weihnachtsmärkten in einzigartiger Atmosphäre und vor historischer Kulisse stimmt das Nürnberger Land auf die Feiertage ein: Geschmückte mittelalterliche Marktplätze, stille Waldweihnachten sowie beleuchtete Burgen und Patrizierhäuser verzaubern im Advent. Besucher stöbern bei regionalen Kunsthandwerkern nach Geschenken und lassen sich mit fränkischen Leckereien verwöhnen.
Titelbild: Die Burg Hohenstein lädt an Heiligabend zur Christmette in der kleinen Burgkapelle ein. Foto: Nürnberger Land Tourismus, Thomas Geiger
Burgweihnachtsmarkt und Waldweihnacht: die fränkische Besonderheit im Advent
Am ersten Adventswochenende laden geschmückte Buden im Innenhof von Burg Hartenstein zum traditionellen Burgweihnachtsmarkt ein. Professionelle Kunsthandwerker bieten u. a. in liebevoller Handarbeit hergestellte Waren wie Christbaum- und Fensterschmuck sowie Kerzenständer aus Holz an. Aber auch Naschkatzen kommen bei Lebkuchen und jeder Menge anderer regionaler Spezialitäten voll auf ihre Kosten. Von der Ortsmitte fährt ein Shuttlebus zum Event. Am 16. und 17. Dezember hingegen öffnet der Burgthanner Weihnachtsmarkt seine Pforten im dortigen Burghof. Er gilt als besonders stimmungsvoll und ist sowohl bei Einheimischen als auch Besuchern sehr beliebt.
Wer dagegen nach der Bescherung an Heiligabend noch etwas ganz Besonderes erleben möchte, kommt um 23 Uhr in die kleine Burgkapelle der Burg Hohenstein in Kirchensittenbach. In der sanierten Burg aus dem 11. Jahrhundert findet eine evangelische Christmette in denkmalgeschützter Umgebung statt. Mit nur 30 Plätzen ist dieses Event ein echter Geheimtipp und bietet gleichzeitig den besten Aussichtspunkt der Hersbrucker Alb.
Ebenfalls ihren ganz eigenen Charme hat die alljährliche Waldweihnacht, die am 21. Dezember um 19.15 Uhr in der Kapellenruine in Arzlohe stattfindet. Ein Laternen- und Fackelzug zieht gemeinsam für einen Gottesdienst von der Dorfmitte in Arzlohe zur Kapellenruine „Zum heiligen Baum“. Wer keine Fackeln dabei hat, kann sie direkt vor Ort erwerben. Auch am Flurkreuz Rollhofen und in Schwarzenbruck sorgt die traditionelle fränkische Waldweihnacht für festliche Stimmung in der dunklen Jahreszeit.
Märkte für Familien: Der fränkische Weihnachtszauber lässt Kinderaugen leuchten
Jung und Alt treffen sich zu Glühwein und Bratwurst, Kinderpunsch und Plätzchen auf dem Weihnachtsmarkt in Röthenbach oder am Schmidtbauernhof in Rückersdorf. Denn hier warten das Christkind und der Nikolaus schon am ersten Adventswochenende darauf, Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Sie verteilen Geschenke für die Kleinsten und verkürzen damit die lange Wartezeit bis zur Bescherung. Ebenfalls bei Familien sehr geschätzt ist der Christkindlesmarkt in Ottensoos am zweiten Advent, wo neben musikalischen Darbietungen auch Märchen erzählt werden. Die ausgebildete und professionelle Erzählerin Andrea Gonze lässt Kinder und Erwachsene in der ehemaligen Synagoge in Märchenwelten abtauchen und sorgt so für die extra Portion Weihnachtszauber.
Noch mehr Adventsstimmung: Krippenweg, Weihnachtssingen und romantische Märkte
Die ganze Adventszeit hindurch laden die Weihnachtsmärkte auf den mittelalterlichen Marktplätzen in Lauf und Hersbruck zum Flanieren ein. Der Altdorfer Weihnachtsmarkt öffnet traditionell vom ersten bis dritten Adventswochenende im beschaulich romantischen Innenhof der ehemaligen Universität.
Beim Krippenweg in Neunkirchen am Sand dagegen wird vom 1. Dezember bis 6. Januar ein ganzes Dorf zur Kulisse, wenn dort Krippen aus der ganzen Welt ausgestellt und somit erlebbar gemacht werden. Nur drei Kilometer entfernt erklingen in den Laufer Ortsteilen Bullach, Heuchling, Neunhof und Simonshofen am 16. und 17. Dezember die Stimmen der Chöre für das traditionelle Weihnachtssingen.
Mit traditionellen Weihnachtsmärkten in einzigartiger Atmosphäre und vor historischer Kulisse stimmt das Nürnberger Land auf die Feiertage ein: Geschmückte mittelalterliche Marktplätze, stille Waldweihnachten sowie beleuchtete Burgen und Patrizierhäuser verzaubern im Advent. Besucher stöbern bei regionalen Kunsthandwerkern nach Geschenken und lassen sich mit fränkischen Leckereien verwöhnen.
Titelbild: Die Burg Hohenstein lädt an Heiligabend zur Christmette in der kleinen Burgkapelle ein. Foto: Nürnberger Land Tourismus, Thomas Geiger
Burgweihnachtsmarkt und Waldweihnacht: die fränkische Besonderheit im Advent
Am ersten Adventswochenende laden geschmückte Buden im Innenhof von Burg Hartenstein zum traditionellen Burgweihnachtsmarkt ein. Professionelle Kunsthandwerker bieten u. a. in liebevoller Handarbeit hergestellte Waren wie Christbaum- und Fensterschmuck sowie Kerzenständer aus Holz an. Aber auch Naschkatzen kommen bei Lebkuchen und jeder Menge anderer regionaler Spezialitäten voll auf ihre Kosten. Von der Ortsmitte fährt ein Shuttlebus zum Event. Am 16. und 17. Dezember hingegen öffnet der Burgthanner Weihnachtsmarkt seine Pforten im dortigen Burghof. Er gilt als besonders stimmungsvoll und ist sowohl bei Einheimischen als auch Besuchern sehr beliebt.
Wer dagegen nach der Bescherung an Heiligabend noch etwas ganz Besonderes erleben möchte, kommt um 23 Uhr in die kleine Burgkapelle der Burg Hohenstein in Kirchensittenbach. In der sanierten Burg aus dem 11. Jahrhundert findet eine evangelische Christmette in denkmalgeschützter Umgebung statt. Mit nur 30 Plätzen ist dieses Event ein echter Geheimtipp und bietet gleichzeitig den besten Aussichtspunkt der Hersbrucker Alb.
Ebenfalls ihren ganz eigenen Charme hat die alljährliche Waldweihnacht, die am 21. Dezember um 19.15 Uhr in der Kapellenruine in Arzlohe stattfindet. Ein Laternen- und Fackelzug zieht gemeinsam für einen Gottesdienst von der Dorfmitte in Arzlohe zur Kapellenruine „Zum heiligen Baum“. Wer keine Fackeln dabei hat, kann sie direkt vor Ort erwerben. Auch am Flurkreuz Rollhofen und in Schwarzenbruck sorgt die traditionelle fränkische Waldweihnacht für festliche Stimmung in der dunklen Jahreszeit.
Märkte für Familien: Der fränkische Weihnachtszauber lässt Kinderaugen leuchten
Jung und Alt treffen sich zu Glühwein und Bratwurst, Kinderpunsch und Plätzchen auf dem Weihnachtsmarkt in Röthenbach oder am Schmidtbauernhof in Rückersdorf. Denn hier warten das Christkind und der Nikolaus schon am ersten Adventswochenende darauf, Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Sie verteilen Geschenke für die Kleinsten und verkürzen damit die lange Wartezeit bis zur Bescherung. Ebenfalls bei Familien sehr geschätzt ist der Christkindlesmarkt in Ottensoos am zweiten Advent, wo neben musikalischen Darbietungen auch Märchen erzählt werden. Die ausgebildete und professionelle Erzählerin Andrea Gonze lässt Kinder und Erwachsene in der ehemaligen Synagoge in Märchenwelten abtauchen und sorgt so für die extra Portion Weihnachtszauber.
Noch mehr Adventsstimmung: Krippenweg, Weihnachtssingen und romantische Märkte
Die ganze Adventszeit hindurch laden die Weihnachtsmärkte auf den mittelalterlichen Marktplätzen in Lauf und Hersbruck zum Flanieren ein. Der Altdorfer Weihnachtsmarkt öffnet traditionell vom ersten bis dritten Adventswochenende im beschaulich romantischen Innenhof der ehemaligen Universität.
Beim Krippenweg in Neunkirchen am Sand dagegen wird vom 1. Dezember bis 6. Januar ein ganzes Dorf zur Kulisse, wenn dort Krippen aus der ganzen Welt ausgestellt und somit erlebbar gemacht werden. Nur drei Kilometer entfernt erklingen in den Laufer Ortsteilen Bullach, Heuchling, Neunhof und Simonshofen am 16. und 17. Dezember die Stimmen der Chöre für das traditionelle Weihnachtssingen.