04.08.2025 16:10
Mittelalterliches Spektakel rund um das Salz
Lüneburg feiert die Lüneburger Sülfmeistertage

Mit Kopefass, Siedepfanne und Sülzmeister: Bereits zum 19. Mal feierte 2025 die Hansestadt das mittelalterliche Spektakel rund um das Thema Salz.
Mut, Geschicklichkeit und Schnelligkeit sind von Vorteil, wenn es darum geht, mit seiner Mannschaft das historische Kopefass über den Platz zu rollen. Schließlich hat die Siegermannschaft am Ende das Privileg, den neuen Sülfmeister aus den eigenen Reihen ernennen zu dürfen – der dann auch gleich den großen kostümierten Festumzug mit geschmückten Festwagen und Musikgruppen anführen darf, um zum Schluss des Spektakels das Kopefass zeremoniell zu verbrennen.
Titelbild: Titelbild: Luftbild von Lüneburg. Copyright: Lüneburger Heide GmbH
Jedes Jahr im Herbst (meist Ende September/Anfang Oktober) lassen die Lüneburger so ihre Geschichte in einem großen Spektakel wieder aufleben. Wilde Kopf-an-Kopf-Rennen, der traditionelle Festumzug mit historisch gekleideten Teilnehmern, ausgelassene Feierstimmung und ein abwechslungsreiches Bühnenprogrammen prägen das Fest.
Die Ursprünge reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, als Lüneburg im Mittelalter durch die Salzvorkommen direkt unterhalb der Stadt wirtschaftliche Blüte erlangte.
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Mithilfe von Siedepfannen, an denen ausschließlich die Sülfmeister die Rechte besaßen, wurde das kostbare Salz gewonnen.
Bereits damals wurde jährlich ein großes Fest abgehalten, um einen neuen Sülfmeister zu wählen und dessen Mut auf die Probe zu stellen.
Der mittelalterliche Sülfmeistermarkt mit Marktvagabunden, Gauklern und Wahrsagern rund um die St. Johanniskirche während der drei Festtage sowie die Wettspiele am Samstag und der traditionelle Umzug mit anschließender Fassverbrennung am Sonntag, geben der Veranstaltung das gewünschte mittelalterliche und traditionelle Gesicht.
Weitere Infos bei der Tourist-Information Lüneburg und unter https://www.suelfmeistertage.de/
Mut, Geschicklichkeit und Schnelligkeit sind von Vorteil, wenn es darum geht, mit seiner Mannschaft das historische Kopefass über den Platz zu rollen. Schließlich hat die Siegermannschaft am Ende das Privileg, den neuen Sülfmeister aus den eigenen Reihen ernennen zu dürfen – der dann auch gleich den großen kostümierten Festumzug mit geschmückten Festwagen und Musikgruppen anführen darf, um zum Schluss des Spektakels das Kopefass zeremoniell zu verbrennen.
Titelbild: Titelbild: Luftbild von Lüneburg. Copyright: Lüneburger Heide GmbH
Jedes Jahr im Herbst (meist Ende September/Anfang Oktober) lassen die Lüneburger so ihre Geschichte in einem großen Spektakel wieder aufleben. Wilde Kopf-an-Kopf-Rennen, der traditionelle Festumzug mit historisch gekleideten Teilnehmern, ausgelassene Feierstimmung und ein abwechslungsreiches Bühnenprogrammen prägen das Fest.
Die Ursprünge reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, als Lüneburg im Mittelalter durch die Salzvorkommen direkt unterhalb der Stadt wirtschaftliche Blüte erlangte.
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Mithilfe von Siedepfannen, an denen ausschließlich die Sülfmeister die Rechte besaßen, wurde das kostbare Salz gewonnen.
Bereits damals wurde jährlich ein großes Fest abgehalten, um einen neuen Sülfmeister zu wählen und dessen Mut auf die Probe zu stellen.
Der mittelalterliche Sülfmeistermarkt mit Marktvagabunden, Gauklern und Wahrsagern rund um die St. Johanniskirche während der drei Festtage sowie die Wettspiele am Samstag und der traditionelle Umzug mit anschließender Fassverbrennung am Sonntag, geben der Veranstaltung das gewünschte mittelalterliche und traditionelle Gesicht.
Weitere Infos bei der Tourist-Information Lüneburg und unter https://www.suelfmeistertage.de/