Mit Wunden nicht ins Wasser
Auch kleine Verletzungen können zu schweren Infektionen führen

17.07.2007 10:24
Baierbrunn (ots) - Menschen mit offenen Hautwunden, auch wenn es sich nur um leichte Hautabschürfungen handelt, sollen den Kontakt mir Meer- und Brackwasser meiden, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf das Düsseldorfer Centrum für Reisemedizin (CRM). Das Bakterium Vibrio vulnificus, das sich bei Wassertemperaturen ab 20 Grad vermehrt, kann die Wunden infizieren und zu schwerer Gewebezerstörung und Blutvergiftung führen. Im vergangenen Sommer erkrankten an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern mehrere Menschen an bakteriellen Wundinfektionen.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2007 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Pressekontakt: Kontakt: Ruth Pirhalla Pressearbeit Tel.: 089 / 7 44 33-123 Fax: 089 / 744 33-459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

Quelle: news aktuell GmbH
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