17.03.2026 14:00
Reisen in Deutschland
Wo es in Deutschland am schönsten ist

Die großen Metropolen Deutschlands, allen voran Berlin, München, Hamburg und Köln, kennen und schätzen die meisten Bundesbürger. Mindestens ebenso attraktiv sind jedoch die weniger populären, nicht minder interessanten Reiseziele auf deutschem Boden. Erholung am Strand, Bergtouren und die Besichtigung historischer Stätten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ohnehin verbringen die Deutschen bekanntermaßen ihren Urlaub am liebten daheim. Auch im Ausland wird Deutschland als Reiseziel immer beliebter. Der Walchensee, der Bodensee, die Nord- und Ostseeküste, das Sandstein-, Tafel- und Siebengebirge, der Harz, das Alpenvorland, die dichten deutschen Gehölze oder das Alte Land bei Hamburg bieten den Reisenden einzigartige Impressionen! Und während der Mensch an vielen Orten auf der Erde Tier- und Pflanzenarten aussterben lässt, wird in Deutschland für die Rückgewinnung des heimischen Naturraums einiges getan, wie zum Beispiel in Thüringen.
Ein Urwald in Thüringen
Streng genommen gibt es in Deutschland, wie überhaupt in ganz Mitteleuropa, keine Urwälder mehr. Die letzten großen Urwälder unseres Kontinents sind in Russland zu finden und dort durch die rege Papierproduktion bedroht. In Thüringen gibt es allerdings ein großes Gebiet, in dem wieder ein mitteleuropäischer Urwald entstehen soll. Im Nationalpark Hainich lässt man der Natur freien Lauf und bewirtschaftet nicht einmal die Randgebiete. Mit einer Gesamtfläche von etwa 16.000 Hektar ist dieser Wald im Zentrum der Bundesrepublik das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands. Es zählt zum sogenannten „UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland“.
Buchen-Urwälder gibt es in Europa nur noch als kleine Reste – wie auch im Nationalpark Kellerwald-Edersee.
Ein Urwald in Thüringen
Streng genommen gibt es in Deutschland, wie überhaupt in ganz Mitteleuropa, keine Urwälder mehr. Die letzten großen Urwälder unseres Kontinents sind in Russland zu finden und dort durch die rege Papierproduktion bedroht. In Thüringen gibt es allerdings ein großes Gebiet, in dem wieder ein mitteleuropäischer Urwald entstehen soll. Im Nationalpark Hainich lässt man der Natur freien Lauf und bewirtschaftet nicht einmal die Randgebiete. Mit einer Gesamtfläche von etwa 16.000 Hektar ist dieser Wald im Zentrum der Bundesrepublik das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands. Es zählt zum sogenannten „UNESCO-Weltnaturerbe Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland“.
Buchen-Urwälder gibt es in Europa nur noch als kleine Reste – wie auch im Nationalpark Kellerwald-Edersee.