Aktiv reisen
Mit dem Drahtesel auf den Spuren der Pilger

18.02.2008 11:46
(djd/pt). Der Trend zu Aktivurlaub und insbesondere Radreisen steigt seit Jahren. Neben der Bewegung an der frischen Luft erwarten viele Radler auch Komfort und eine perfekte Organisation, weshalb Veranstalter wie Rotalis sich über eine steigende Nachfrage freuen. Der Pionier der Zweiradreisen ist schon seit 1973 mit seinem hohen Qualitätsanspruch erfolgreich und bietet heute Reisen in Deutschland, vielen Ländern Europas und sogar in Südafrika, Neuseeland und Vietnam an.

Aktivurlaub mit hohem Anspruch

Wer sich etwa für die neue Route entlang des portugiesischen Jakobswegs zwischen Porto und Santiago de Compostela entscheidet, kann sich nach jeder Tagesetappe auf außergewöhnliche Übernachtungsorte, meist in historischen Gebäuden, freuen. Die Palette reicht von einem Hotel in einer ehemaligen erzbischöflichen Residenz aus dem 17. Jahrhundert bis zum Kloster, das anspruchsvolle moderne Architektur in die alten Räumlichkeiten integriert. Ein Höhepunkt ist der prächtige Palast der "Pousada de Santa Luzia", der nicht nur wegen seines fantastischen Blicks über Atlantik und Flussmündung des Rio Lima zu den schönsten Pousadas von ganz Portugal zählt. Das Abendessen mit Spezialitäten der Region gehört ebenso zur Reise wie ein stärkendes Frühstück, bevor die Gruppe von maximal 19 Teilnehmern sich wieder in den Sattel schwingt.

Bewegung mit Muße

Unter kundiger Leitung meist junger, kunstgeschichtlich oder historisch vorgebildeter Studenten geht es dann in entspannten Etappen zwischen Atlantik, eindrucksvollen Flusstälern und der üppigen Vegetation der "Costa verde" zum nächsten Ziel. Dazwischen locken alte Städte und malerische Dörfer zu Unterbrechungen und Besichtigungen von Palästen und Sakralbauten im Renaissance-, manuelinischen oder neobyzantinischen Stil. Die Etappen sind so ausgelegt, dass dafür genügend Zeit und Muße bleibt. Dass der Veranstalter sich nicht auf regionale Partner oder Agenturen verlässt, sondern alle Reisen selbst organisiert und "er-fährt", wirkt sich unter anderem angenehm auf die Etappengestaltung aus - weniger spannende, verkehrsreiche oder allzu steile Strecken etwa werden einfach per Bus überbrückt. Per Transporter reist auch das Gepäck, das die Radler schon in der Unterkunft erwartet.

Neben der Bewegung an der frischen Luft erwarten viele Radler heute Komfort und perfekte Organisation. Veranstalter wie Rotalis freuen sich daher über steigende Nachfrage. Der Pionier der Zweiradreisen ist schon seit 1973 mit seinem Qualitätsanspruch erfolgreich und bietet heute Reisen in vielen Ländern Europas, Südafrika, Neuseeland und Vietnam an.

Auf der neuen Route entlang des Jakobswegs zwischen Porto und Santiago de Compostela etwa können die Radler sich nach jeder Tagesetappe auf außergewöhnliche Übernachtungsorte in historischen Gebäuden und Abendessen mit den Spezialitäten der Region freuen. Die Palette reicht von einem Hotel in einer ehemaligen erzbischöflichen Residenz bis zum "Pousada de Santa Luzia", einem prächtigen Palast, der nicht nur wegen seines fantastischen Blicks über Atlantik und Flussmündung des Rio Lima zu den schönsten Pousadas Portugals zählt. Zwischen Atlantik und der "Costa verde" locken alte Städte und malerische Dörfer zu Unterbrechungen und Besichtigungen von Palästen und Sakralbauten im Renaissance-, manuelinischen oder neobyzantinischen Stil.

Informationen: www.rotalis.de oder Telefon 08106-359191.

Foto: djd/Rotalis Sport- und Kulturreisen
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