Männer biken anders, Frauen auch
Weibliche Bikeguides und Lady spezial bei den Mountain Bike Holidays

11.06.2007 17:21
So wie in vielen Lebensbereichen unterscheiden sich auch männliche und weibliche Mountainbiker in ihrem Verhalten.

Frauen stehen geführten Mountainbiketouren eher skeptisch gegenüber. Die Angst vor Leistungsdruck und Gruppendynamik überwiegt. „Ich will mein Tempo fahren, über Pause, Gebüsch und Kräfteeinteilung auf der Tour selbst entscheiden.“ So die Aussage der „Genussbikerin“ E. Westphal. Diese Wünsche teilt sie sicher mit vielen ihrer sportlichen Schwestern.

Doch diese Entscheidung hat weder mit mangelndem Ehrgeiz, noch mit schlechter Fahrtechnik oder fehlender körperlicher Kondition zu tun. Frauen sind auch beim Sport in einer anderen Gefühlswelt.

Die weiblichen Bikeguides in den Hotels der „Mountain Bike Holidays“ wissen, was Frauen wollen. Das gegenseitige Vertrauen ist leichter herzustellen. Ebenso die Teilnahme an der geführten Tour, wo die Betonung auf Spaß und Genuss liegt und die Anzahl der Höhenmeter eher nebensächlich sind. Gemeisterte Gipfel, Passagen oder Singletrails lassen weibliche Glückshormone natürlich auch tanzen.

Die bewusste Wahl speziell weiblicher Angebote der „Mountain Bike Holidays“ (www.bike-holidays.com) wird sicher für so manch skeptische Mountainbikerin zu einer guten Erfahrung. „Lady spezial“ Wochen empfehlen sich dafür ebenso wie die Hotelbetriebe und Bikezentren, die weibliche Guides im Einsatz haben. Hier ist stellvertretend Nadja vom Landhotel Rupertus in Leogang im Salzburger Land zu nennen. Garantiert rundum wohl fühlt sich Frau bei den Schwestern im Hotel Innerhofer in Gais in Südtirol.

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