17.11.2011 15:18
Weihnachtsmarkt Altötting
Besondere Märkte in Oberbayern im Wald, im Kloster und im Freilichtmuseum

Glühweinduft im Wald schnuppern, regionale Köstlichkeiten im Kloster probieren, Geschenkideen in einem Freilichtmuseum sammeln und überall an vielen bunten Ständen stöbern – in Oberbayern stimmen zahlreiche traditionelle Weihnachtsmärkte an ungewöhnlichen Orten aufs Christkind ein.
Titelbild: Der Christkindlmarkt in Altötting gilt als einer der schönsten in Deutschland. Bildnachweis: Tourismusverband München-Oberbayern / Fotograf Heiner Heine
Strahlende Kinderaugen, ein Plausch mit Freunden, Maronitüten, wärmender Punsch, besinnliche Klänge und weihnachtliche Darbietungen gehören zur Adventszeit und dem Besuch auf einem Weihnachtsmarkt einfach dazu. Wenn auch noch gemütliche Stuben in historischen Gebäuden festlich beleuchtet sind und der Schnee sich über die oberbayerische Landschaft legt, dann kann das Christkind nicht mehr weit sein.
Große Weihnachtsmärkte wie in den Städten München, Neuburg an der Donau oder Rosenheim sind bekannt und beliebt.
Mit eher außergewöhnlichen Ständen und Produkten präsentieren sich jedoch viele Märkte in kleineren Orten, in Museen und Klöstern in Oberbayern: In Bad Tölz sorgt das historische Altstadt-Ambiente für einen perfekten Rahmen. Im Kloster Seeon lauschen Besucher Lesungen aus „Wilmas weihnachtliche Geschichtenküche“ oder betätigen sich kreativ in der Schmuckwerkstatt. Die Ruhpoldinger Waldweihnacht mit Freilichtbühne, Holzknechtmuseum und Bergkulisse gilt in ihrer Art als einzigartig im deutschsprachigen Raum.
Etwas höher in Ruhpolding gelegen findet am 3. und 4. sowie am 10. und 11. Dezember die Bergweihnacht auf dem 1.670 Meter hohen Rauschberg statt. Vor der Klosterkirche Marienmünster in Diessen am Ammersee geht es am 3. und 4. Dezember besonders nostalgisch zu: Das einzige erlaubte Licht sind Kerzen und wärmendes Lagerfeuer.
Quelle: Tourismusverband München-Oberbayern e.V.
Titelbild: Der Christkindlmarkt in Altötting gilt als einer der schönsten in Deutschland. Bildnachweis: Tourismusverband München-Oberbayern / Fotograf Heiner Heine
Strahlende Kinderaugen, ein Plausch mit Freunden, Maronitüten, wärmender Punsch, besinnliche Klänge und weihnachtliche Darbietungen gehören zur Adventszeit und dem Besuch auf einem Weihnachtsmarkt einfach dazu. Wenn auch noch gemütliche Stuben in historischen Gebäuden festlich beleuchtet sind und der Schnee sich über die oberbayerische Landschaft legt, dann kann das Christkind nicht mehr weit sein.
Große Weihnachtsmärkte wie in den Städten München, Neuburg an der Donau oder Rosenheim sind bekannt und beliebt.
Mit eher außergewöhnlichen Ständen und Produkten präsentieren sich jedoch viele Märkte in kleineren Orten, in Museen und Klöstern in Oberbayern: In Bad Tölz sorgt das historische Altstadt-Ambiente für einen perfekten Rahmen. Im Kloster Seeon lauschen Besucher Lesungen aus „Wilmas weihnachtliche Geschichtenküche“ oder betätigen sich kreativ in der Schmuckwerkstatt. Die Ruhpoldinger Waldweihnacht mit Freilichtbühne, Holzknechtmuseum und Bergkulisse gilt in ihrer Art als einzigartig im deutschsprachigen Raum.
Etwas höher in Ruhpolding gelegen findet am 3. und 4. sowie am 10. und 11. Dezember die Bergweihnacht auf dem 1.670 Meter hohen Rauschberg statt. Vor der Klosterkirche Marienmünster in Diessen am Ammersee geht es am 3. und 4. Dezember besonders nostalgisch zu: Das einzige erlaubte Licht sind Kerzen und wärmendes Lagerfeuer.
Quelle: Tourismusverband München-Oberbayern e.V.