11.08.2026 09:00
Das herbstlich-mystische Weserbergland
Wandern im Land der Märchen und Mythen

Wenn der Herbst die Natur in unzählige Farbfacetten taucht und die tief stehende Sonne ein besonderes Licht spendet, dann werden im Weserbergland Märchen und Mythen wieder lebendig.
Die Mittelgebirgsregion birgt für den Wanderer zahlreiche Geheimtipps, die sich auf eigene Faust erkunden lassen. Der Herbst mit seinem milden Klima ist dafür die beste Jahreszeit: Schlösser und Burgen, historische Altstädte sowie Wildparks, Hochmoore und tiefe Wälder säumen den rund 210 Kilometer langen Weserbergland-Weg - die Weser, die der Region den Namen gibt, ist oft in Sichtweite.
Titelbild: Die Weser mit Weserwehr und Mäanderfischpass in Hameln. ©Mett Media
Reizvolle Natur
Auf der Strecke, die vom Ursprung des Flusses bis zum Beginn der norddeutschen Tiefebene verläuft, erlebt der Wanderer immer wieder andere Reize: angefangen beim Dornröschenschloss Sababurg der Gebrüder Grimm über das Hochmoor Mecklenbruch bis in die Münchhausenstadt Bodenwerder. Doch nicht nur den Spuren des Lügenbarons kann der Urlauber folgen. Auch Begegnungen mit Figuren wie dem Rattenfänger von Hameln und anderen Sagengestalten warten auf die Wanderer.
Die Tourgestaltung wird dem Reisenden auf dem Wanderweg leicht gemacht: Er braucht lediglich den Markierungen "XW" zu folgen und entdeckt immer wieder neue Märchenschlösser, idyllische Städte oder weite Ausblicke. Viele wanderfreundliche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bieten spezielle Arrangements - bis hin zur Übernachtung im fünf Meter hohen Baumhaushotel. Für Wanderer, die lieber festen Boden unter den Füßen behalten, ist eine Übernachtung in einem restaurierten Schlafwagen der Bahn aus dem Jahr 1953 eine ungewöhnliche Alternative.
Wandern ohne Gepäck
Besonders bequem: Bei vielen Pauschalpaketen ist der Gepäcktransport bereits organisiert, so dass die Wanderer unbeschwert von Station zu Station weiterziehen können.
Weitere Infos unter https://www.westliches-weserbergland.de/package/wandergenuss-am-weserbergland-weg-xw
Die Mittelgebirgsregion birgt für den Wanderer zahlreiche Geheimtipps, die sich auf eigene Faust erkunden lassen. Der Herbst mit seinem milden Klima ist dafür die beste Jahreszeit: Schlösser und Burgen, historische Altstädte sowie Wildparks, Hochmoore und tiefe Wälder säumen den rund 210 Kilometer langen Weserbergland-Weg - die Weser, die der Region den Namen gibt, ist oft in Sichtweite.
Titelbild: Die Weser mit Weserwehr und Mäanderfischpass in Hameln. ©Mett Media
Reizvolle Natur
Auf der Strecke, die vom Ursprung des Flusses bis zum Beginn der norddeutschen Tiefebene verläuft, erlebt der Wanderer immer wieder andere Reize: angefangen beim Dornröschenschloss Sababurg der Gebrüder Grimm über das Hochmoor Mecklenbruch bis in die Münchhausenstadt Bodenwerder. Doch nicht nur den Spuren des Lügenbarons kann der Urlauber folgen. Auch Begegnungen mit Figuren wie dem Rattenfänger von Hameln und anderen Sagengestalten warten auf die Wanderer.
Die Tourgestaltung wird dem Reisenden auf dem Wanderweg leicht gemacht: Er braucht lediglich den Markierungen "XW" zu folgen und entdeckt immer wieder neue Märchenschlösser, idyllische Städte oder weite Ausblicke. Viele wanderfreundliche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bieten spezielle Arrangements - bis hin zur Übernachtung im fünf Meter hohen Baumhaushotel. Für Wanderer, die lieber festen Boden unter den Füßen behalten, ist eine Übernachtung in einem restaurierten Schlafwagen der Bahn aus dem Jahr 1953 eine ungewöhnliche Alternative.
Wandern ohne Gepäck
Besonders bequem: Bei vielen Pauschalpaketen ist der Gepäcktransport bereits organisiert, so dass die Wanderer unbeschwert von Station zu Station weiterziehen können.
Weitere Infos unter https://www.westliches-weserbergland.de/package/wandergenuss-am-weserbergland-weg-xw