Passend: Urlaub in Konstanz (Deutschland)

Sich mit dem Sitzsack auf dem Bodensee treiben lassen
Im Wasser schwimmen, segeln, surfen - das ist bekannt

Sich mit dem Sitzsack auf dem Bodensee treiben lassen


19.07.2011 12:36
Jetzt kann man auch drin sitzen. Ja, richtig gelesen.
Wer hat`s erfunden - das Sit-in im Wasser? Nico Sorokin und Klaus Gerwig. Die Wakeboarder und Kitesurfer entschleunigen selbst am besten im Wasser. Der Weg vom Hobby zum Business verlief für die Jungunternehmer vom Bodensee über Brasilien. Beim Urlaub an einem der Trend-Strände der Kite-Szene entdeckten sie, dass Sitzsäcke wie der Kite-Drachen selbst zum Equipment der Sportler und jeder Strandbar gehören. Kaum zu Hause, verfeinerten die Freunde diese Grundidee. Sie tüftelten am ersten schwimmenden Sitzsack weltweit.

Styropor verleiht (Schwimm-)Flügel
Auf dem schwimmenden Sitzsack ?lakeelazy' ist gut liegen und lümmeln. ?Lake' steht für den Bodensee, ?lazy' für das Versprechen zur Entschleunigung. Dennoch ist er keine Neuauflage der Luftmatratze. Man sitzt drin, nicht drauf. Der Sack passt sich der Körperform an. Das verleiht Stabilität, die im Wasser Vieles mehr erlaubt: etwa ein Buch lesen, ein kühles Bier in der Männerrunde trinken oder ein Schwätzchen mit Freundinnen halten. Den nötigen Auftrieb geben Styroporperlen. Die Sackhülle besteht aus wasserfestem Polyestergewebe, ihre Innenschicht ist gummiert. Reißverschlüsse sind mehrfach vernäht und mit Klettverschluss gesichert. Ein Standardmodell der ?Outdoorline' ist für 220 Euro sofort lieferbar.
Eine Maßanfertigung dauert etwa drei Wochen und kostet bis zu 300 Euro.

Bestellung im Online-Shop:
www.lakeelazy.de.

Informationen: info@lakeelazy.de, Max-Stromeyer-Str. 116, D-78467 Konstanz, Tel. +49 (0) 7531 9455838.

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