Kaum bekannte Paradiese im Zentralmassiv
Limousin und Auvergne: grüne Oasen und Vulkanlandschaften

Kaum bekannte Paradiese im Zentralmassiv

06.02.2006 10:31
Bild: Limousin
Foto: Wikinger Reisen

HAGEN - Februar 2006. In keiner Region Frankreichs leben weniger Menschen. Und in kaum einer anderen Region war die Natur mit Wäldern, Seen und Hochebenen so großzügig. Das Limousin und die im Osten angrenzende Vulkanlandschaft der Auvergne sind Wanderparadiese, die trotz aller Schönheiten noch fast als Geheimtipps gelten. Wikinger Reisen hat die beiden Regionen im Zentralmassiv jetzt als Insider-Reise ins Programm genommen.

Die 13-tägige Tour präsentiert im Limousin einsame Landstriche, grüne Oasen, die Schlucht der Dordogne und kleine Dörfer mit Fachwerkhäusern und vielfältigen Spuren romanischer und gotischer Baukünstler. In der benachbarten Auvergne, größte und älteste Vulkanlandschaft Europas, findet man unzählige Vulkankegel, Wiesen und Hochalmen.

Stationen der Wanderrouten sind unter anderem die granitene Hochebene Millevache, der 30 Meter hohe Wasserfall "Grande Cascade" und die rund achtzig Vulkankrater der Monts Dome. Berühmtester Gipfel ist der 1.464 Meter hohe "Puy de Dome". Wikinger Reisen bietet die neue Insider-Tour mit Bahnanreise an.

Reisepreis 2006: 13 Tage ab 1.058 € (Bahnanreise ab Köln). Reisetermin 2006: Juni und August 2006.

Quelle: wikinger Reisen
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