Mückenstiche die gefährlich werden können
Mit Moskitonetz in die USA?

03.09.2001 09:02
Mückenstiche können in manchen Regionen der USA und im Nahen Osten derzeit besonders gefährlich werden: Das West-Nile-Fieber, das besonders für ältere Menschen bedrohliche Ausmaße annehmen kann, kursiert in den Atlantikstaaten von Vermont bis Florida und in Israel. Vor allem Stechmücken, die nachts aktiv sind, können das Virus übertragen. Das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf (CRM) empfiehlt daher allen, die derzeit eine Reise in diese Regionen planen, für einen effektiven Mückenschutz zu sorgen. "Drei Dinge sollte dabei jeder beachten, denn die liefern den notwendigen Schutz", erläutert Prof. Dr. Erich Kröger, Leiter des Centrums für Reisemedizin.

1. Die Kleidung sollte nicht nur den Körper, sondern auch Arme und Beine bedecken,
2. insektenabwehrende Mittel, sogenannte Repellents, benutzen (z.B. Autan oder Mosi-guard), die in Apotheken erhältlich sind,
3. Schlafzimmer möglichst mückenfrei halten. Wenn dies nicht möglich ist, sollte über dem Bett ein Moskitonetz angebracht werden.

Wer trotz aller Schutzmaßnahmen dennoch von einer Mücke gestochen wird und nach einigen Tagen die typischen Merkmale einer Grippe verspürt, der sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Unter www.crm.de und www.travelmed.de veröffentlicht das Centrum für Reisemedizin aktuelle Reise-Gesundheits-Informationen über Länder und Regionen weltweit.

Quelle: CRM.de
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