Südlaos entlang des Mekong
Lotus Travel Service baut Indochina-Programm aus

15.02.2010 18:14
Mit der neuntägigen Reise „Südlaos – der Fluss und seine Menschen“ bringt Lotus Travel, der Münchner Veranstalter für individuelle Asienreisen, seinen Gästen das geheimnisvolle Laos näher. Ausgehend von der charmanten Hauptstadt Vientiane führt die Route entlang und auf dem magischen Mekong hinunter bis zum Khong Phapheng, dem größten Wasserfall Asiens. Auf dem Weg dorthin besucht der Reisende verwunschene Dörfer und imposante Tempelanlagen. www.lotus-travel.com

Neben dem mächtigen Mekong prägen weite mit Bäumen gesäumte Boulevards, Häuser im französischen Kolonialstil und buddhistische Tempel den Charme von Vientiane. Am Anfang seiner Reise durch Südlaos spürt der Lotus-Gast, warum die mit 250.000 Einwohnern recht beschauliche Stadt auch als entspannteste Hauptstadt der Welt bezeichnet wird. Selbst auf dem großen Platz vor dem goldenen That Luang Tempel, dem lotusblütenförmigen Wahrzeichen des Landes, herrscht Gelassenheit. Und die gehört zum laotischen Alltag. Auch am anderen großen buddhistischen Heiligtum, dem Wat Si Saket, scheint die Zeit stehen geblieben. Doch hinterließ sie ihre Spuren an dessen Mauern sowie auf den Gesichtern der vielen hundert Buddha-Statuen, die sich in der Galerie nebeneinander aufreihen. Die auf dem Tempelgelände lebenden Mönche unterbrechen ihr Studium gern für einen Plausch mit den Besuchern. Überall in der Stadt offenbart sich deren koloniales Erbe: Kleine Cafés verkaufen Croissants und auf den Märkten stapeln sich knusprige Baguettes zwischen exotischen Obstsorten.

Die Straße gen Süden windet sich durch mit Dschungel bewucherte Karstberge. Beim Dorf Sala Hinboun taucht der Lotus-Gast unter die Felsen ab und folgt einem Fluss, der hier riesige, surreal anmutende Tropfsteinhöhlen geschaffen hat. Über sechs Kilometer zieht sich der Höhlenkomplex von Tham Kong Lor. Einige Hallen sind 100 Meter hoch und 60 Meter breit. Ein weiteres Highlight der Tour ist eine der imposantesten Khmer-Tempelanlagen von ganz Laos, der Wat Phou. Manche Ruinen stammen aus dem 5. Jahrhundert und sind damit sogar älter als das kambodschanische Angkor.

Ab Pakse am Fuße der Bolaven Hochebene gleitet der Reisende an Bord einer traditionellen Reisbarke den Mekong hinab, vorbei an leuchtend grünen Reisfeldern und verwunschenen Dörfern. Die hölzerne „Vat Phou“ bietet auf 34 Metern Länge Platz für zwölf komfortable Kabinen. Vom Sonnendeck aus entdeckt der Gast mit etwas Glück einen der seltenen Irrawaddy-Flussdelphine, die sich im sogenannten „Meer von Laos“ tummeln. Hier teilt sich der Strom in ein 14 Kilometer breites Netzwerk von Kanälen, welche unzählige Inseln und Sandbänke umspülen. Lange schmale Fischerboote tuckern vorüber an planschenden Kindern und Bambushütten, die in dem riesigen Feuchtgebiet auf Stelzen thronen. Wasserbüffel waten durch das seichte Wasser. Ein gewaltiges Naturschauspiel bildet den Abschluss der Lotus-Reise: Der Kong Phapheng ist der größte Wasserfall Asiens. Hier stürzen die Wassermassen eines Mekongarmes 18 Meter in die Tiefe.
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