Schwaches Pfund - Starker Euro:
Tiefster Wechselkurs der Geschichte freut deutsche Touristen

22.12.2008 11:00
Der Rekordtiefstand des Britischen Pfund macht Großbritannien derzeit zur Top-Adresse für Touristen aus den Euroländern. Das Britische Pfund fiel seit Jahresbeginn um über 10 Prozent und entspricht aktuell in etwa 1,21 EUR (Stand 1. Dez.). Bei Einführung des Euro im Jahr 2002 lag der Wechselkurs noch bei rund 1,63 EUR. Noch besser: Die Britische Regierung hat jetzt auch noch die Mehrwertsteuer von 17,5 Prozent auf 15 Prozent gesenkt. Dadurch wird die Reisekasse deutlich entlastet.

Vor allem Fans britischer Labels haben daran ihre Freude - Kleider, Schuhe und Accessoires sind wieder erschwinglich. Rabattaktionen von bis zu 20 Prozent werden von vielen Geschäften angeboten, um zusätzlich das Weihnachtsgeschäft zu stärken. Klassische Souvenirs wie Tee waren auf der Insel zwar schon lange günstiger, sind jetzt aber auf einem Preisniveau vergleichbar Mitte der Neunziger Jahre. Ein Bier im Pub kostet heute nur noch rund 2,40 EUR statt 3,33 EUR (in 2002). Auch die Kosten für Hotels und Restaurants sind spürbar gesunken. Ein Hotelzimmer ist dank Wechselkurs und Steuersenkung jetzt im Durchschnitt um 25 Euro pro Nacht günstiger als noch vor einem Jahr. So wird Großbritannien zum Reiseziel für Schnäppchenjäger. Informationen zu Reisen nach und in Großbritannien unter www.visitbritain.de .
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