Wenn die Bäuerin zur Bergführerin wird
Südtiroler Berghöfe sind komfortable Domizile für Wanderer und Bergsteiger

Wenn die Bäuerin zur Bergführerin wird

23.06.2008 09:51
Bergsteigerunterkünfte sind nicht jedermanns Sache. Südtirols Bergbauernhöfe der Marke „Roter Hahn“ bieten komfortable Alternativen. Nah an Wänden, Steigen und Höhenwegen gelegen, weht hier frischer Wind durch die Ferienwohnung. Statt Hüttenlärm begleiten Urlauber die Glöckchen der Ziegen ins Reich der Träume.
Der Gipfel: Viele Gastgeber sind selbst leidenschaftliche Bergsteiger und führen ihre Gäste gern hinauf und geben kostbare Geheimtipps.
Foto: Wissen, wo’s langgeht auf wanderbaren Pfaden; Bildnachweis: SMG

as Federvieh schläft noch tief und fest, wenn auf dem Ganoihof im Villnößtal Bauer Paul seine Gäste weckt zur Sonnenaufgangs-Tour auf den Peitlerkofel. Hier, wo Reinhold Messner seine Liebe zu den Bergen entdeckte, geht es am frühen Morgen hoch bis auf 2874 Meter Höhe. Das Dolomitenpanorama vom Gipfel ist besonders zu dieser Tageszeit unvergesslich: Von der Sonne in goldenes Licht getaucht, schließt die gewaltige Geislergruppe wie eine Familie von Riesen das Tal gegen Süden ab.

In Gereuth bei Brixen (1150 Meter) begleitet Bäuerin Mathilde und ihre Familie die Gäste vom Moarhof gerne auf die Berge im Eisacktal. Wunderschöne Klassiker in Hofnähe sind der Königanger, die Kassian- und Lorenzispitze, das Schutzhaus Latzfonser Kreuz, auch Touren in die nahen Dolomiten. Auf den Geschmack kommen Besucher bereits am Hof mit einem tollen Blick auf die Felszacken der Villnösser Geisleirspitzen.

Ein Besuch im stillen Pfitschtal lohnt sich nicht nur wegen der guten Erreichbarkeit vom Brenner aus. Oberhalb von Sterzing öffnet sich das wanderbare Hochtal am Fuße mächtiger Dreitausender. Der Bacherhof in Pfitsch ist dabei ein idealer Standort. Ob naturkundlicher Spaziergang, Almwanderung oder Gipfelsturm in den Zillertaler Alpen – in Begleitung von Bäuerin Maria und Bauer Rudolf steht tollen Erlebnissen nach oben nichts im Weg.

Südtirol ist ein Wanderland. 17.000 Kilometer markierte Wanderwege schlängeln sich durch Täler, über Pässe und hohe Berge. Dazwischen locken ungezählte Zwei- und Dreitausender Aufsteiger in die Dachetagen von Eisack- und Etschtal, Dolomiten, Vinschgau und einsamen Seitentälern. Fast überall und oft ideal für Wanderer und Bergsteiger finden sich die Urlaubs-Bauernhöfe der Marke „Roter Hahn“.

Unter der Marke „Roter Hahn“ vereint der Südtiroler Bauernbund 1300 authentisch geführte Höfe in allen Teilen des Landes. Mit den Produktlinien „Urlaub auf dem Bauernhof“ (mit gleichnamigem Katalog), „Bäuerliche Schankbetriebe“ (Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker“) und „Qualitätsprodukte vom Bauern“ (Broschüre „DelikatESSEN vom Bauern“) weisen die Südtiroler den Weg für den Reisetrend der Zukunft: „Roter Hahn“ steht für Qualität und unverfälschtes Reise-Erlebnis. Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol –Brauchtum, Natur und Leben hautnah. Alle „Roter Hahn“-Höfe werden auf www.roterhahn.it und im Katalog „Urlaub auf dem Bauernhof“ beschrieben.

Weitere Auskünfte:
"Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol
Südtiroler Bauernbund
K.-M.-Gamper-Straße 5
I-39100 Bozen
Fon +39 0471 99 93 25
Fax +39 0471 99 93 76
info@roterhahn.it
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