Kultur in Bad Wurzach

Bad Wurzach
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Erste Erwähnung Bad Wurzach: 13. Juni 1273 fand die erste urkundliche Erwähnung als „Oppidum Wurzun“ statt.

Events & Tradition



Großes Heilig-Blutfest
Jährlich zwischen Juli und August findet das traditionelle Heilig-Blutfest mit ca. 1700 Reitern und mehr als 5000 Wallfahrern und Besuchern statt.
Im Hauptaugenmerk der Veranstaltung steht die Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie aus dem Privatbesitz von Papst Innocenz XII., der sie 1693 einem deutschen Rompilger schenkte.
Alle Pferde & Reiter sind festlich geschmückt bzw. gekleidet.
Dieses religiöse Brauchtumsfest beginnt schon um 7 Uhr morgens mit der Prozession.

Bad Wurzacher Stadtfest
Eines der größten Stadtfeste der Region ist das Bad Wurzacher Stadtfest, welches jährliche Ende August stattfindet.
Höhepunkte:
Erlebnisprogramm auf mehreren Bühnen, kulinarischen Köstlichkeiten, kreativ gestaltete Stände, Modenschau, großer Stadtlauf, Flohmarkt, Springburg und Vergnügungspark für Kinder.

Mystische Fackelwanderung durchs Ried
Das Naturschutzzentrum und die Kurverwaltung veranstalten jährlich von Dezember bis Februar eine schaurig schöne Fackelwanderung durch das winterliche Wurzacher Ried. Zur Fackelwanderung ist eine Anmeldung bei der Kurverwaltung erforderlich.


Museen

Leprosenhaus mit Sepp Mahler Museum
Das liebevoll restaurierte Leprosenhaus, einst "Siechenhaus" auf dem "Siechenberg" genannt, dann Geburtsstätte Sepp Mahlers, ist heute ein Museum. Für eben jenen Philosophen der Landstraße, der in seinen Bildern dem Leben und den Menschen im Ried ein Denkmal setzte.
Öffnungszeiten: samstags und sonntags und an Feiertagen jeweils 14-17 Uhr
URL: www.leprosenhaus.de

Torfmuseum im Aufbau
Beim ehemaligen Zeiler Torfwerk im Oberried liegt dieses Museum. Hier beginnt der Torflehrpfad „Auf den Spuren der Torfstecher“ mit 1,5 km und starten die Fahrten mit der Torfbahn ins Ried.

Museum für klösterliche Kultur
Ordenstrachten, Jesuleinverehrung und Weihnachtskrippen in Bad Wurzach, Teilort Eggmannsried (7 km), Pfarrhof. Das Museum zeigt mehrere Nonnenstuben, in welchen die Ordensfrauen entsprechende Handarbeiten tätigten: Wachsgießen, künstliche Blumen herstellen, Paramente (Messgewänder) sticken, Reliquien fassen, Klosterarbeiten aus Draht und buntem Flitter.
Geöffnet von 1. April bis 31. Oktober: Samstag 14 bis 17 Uhr und Sonntag 10 bis 12 Uhr, für Gruppen nach Vereinbarung bei Jürgen Hohl.
Tel.: 07564 - 2753