Das Ortenberger Altstadt Ensemble mit Schloss, Marienkirche, Obertor und Gefängnisturm (ganz rechts im Bild).

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Weitere Fotos Stadt Ortenberg Hessen

Diese Bildergalerie ist dem Ort Ortenberg zugeordnet.
Das Ortenberger Altstadt Ensemble mit Schloss, Marienkirche, Obertor und Gefängnisturm (ganz rechts im Bild).
Ansicht der Stadt Ortenberg. Inklusive Schloss und Kirche.
Das Obertor in Ortenberg/Hessen aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Das Obertor aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Gotisches Altes Rathaus von Ortenberg / Hessen, nach Zerstörung neu aufgebaut zwischen 1605–1608, umfassende restauriert 1980. 

Adresse des Alten Rathauses: 
Steingasse 1 
63683 Ortenberg 
Tel.: 06046/ 2443
Gotisches Altes Rathaus von Ortenberg / Hessen, nach Zerstörung neu aufgebaut zwischen 1605–1608, umfassende restauriert 1980. 

Adresse des Alten Rathauses: 
Steingasse 1 
63683 Ortenberg 
Tel.: 06046/ 2443
Gotisches Altes Rathaus von Ortenberg / Hessen, nach Zerstörung neu aufgebaut zwischen 1605–1608, umfassende restauriert 1980.
 
Adresse des Alten Rathauses: 
Steingasse 1 
63683 Ortenberg 
Tel.: 06046/ 2443
Altstadt von Ortenberg mit Brunnen.
Gaststätte Bürgerspieß mit Biergarten.

Alter Markt 3
63683 Ortenberg
Rathaus Ortenberg (Alte Post)

Lauterbacher Straße 2
Ortenberg
Tel.: 06046 8000-0
Ortenberg - OT Wippenbach: Blick auf Wippenbach und dem Glauberg
Die Aussicht von Ortenberg OT Eckartsborn ins Tal
Ortenberg-Hessen Gefängnisturm in der Altstadt.
Die Marienkirche Ortenberg (gotische Hallenkirche) ist für Besucher stets geöffnet.
Die dreischiffige Kirche wurde im 13. bis 14. Jahrhundert erbaut.
Sie beherbergt eines der ältesten Chorgestühle Hessens aus dem Jahre 1383-1385.
Evangelische Stadtkirche / Marienkirche

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Die Marienkirche Ortenberg (gotische Hallenkirche) ist für Besucher stets geöffnet.
Die dreischiffige Kirche wurde im 13. bis 14. Jahrhundert erbaut. 

Eine Besonderheit ist der Ortenberger Altar, ein dreiteiliges Altarbild aus dem 15. Jahrhundert, dessen Original im Landesmuseum Darmstadt ausgestellt ist.
Sie beherbergt ausserdem eines der ältesten Chorgestühle Hessens aus den Jahren 1383-1385.
Chorgestühl der evangelischen Stadtkirche / Marienkirche

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren in der evangelischen Stadtkirche / Marienkirche

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren in der evangelischen Stadtkirche / Marienkirche

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“ in der evangelischen Stadtkirche / Marienkirche

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Die evangelische Stadtkirche / Marienkirche von Innen.

Die evangelische Stadtkirche von Ortenberg, auch Marienkirche, ist eine dreischiffige, gotische Hallenkirche.
Das bedeutende Bauwerk, welches wohl eines der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands besitzt, wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. Den Kirchenturm vollendete man 1368. Das Rundbogenportal am Eingang stammt wohl noch original vom romanischen Vorgängerbau.

Der Innenbereich:
An der linken Seitenwand stehen heute aus Sandstein die Grabmale der ehemaligen Pfarrer und Patronatsherren.
Die floralen Deckengemälde im Inneren zeigen den Kräutergarten der Maria.
Im altarbereich der Marienkirche befindet sich eine Kopie des bedeutenden dreiteiligen „Ortenberger Altars“, der ca. 1425 entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelalterlichen Tafelmalerei darstellt. Ein Ausschnitt aus dem Ortenberger Altar wurde u.a. 1986 auf einer Weihnachtsbriefmarke der Deutschen Bundespost gedruckt. Das Original des dreiteiligen „Ortenberger Altars“ ist im Hessischen Landesmuseum Darmstadt (Internet: www.hlmd.de) ausgestellt. Der Chor und das Chorgestühl, eines der ältesten Hessens, werden auf die Jahre 1383-1385 datiert.

Anfahrt:
Schlossplatz 5
63683 Ortenberg
Blick auf Selters und den Glauberg. Standort Wippenbach.
Blick auf Wippenbach (OT von Ortenberg).
Kalter Markt in Ortenberg - Der Aufmarsch zum Auftakt.

Weitere Infos unter:
www.kalter-markt.de
Abschlussfeuerwerk vom Kalten Markt 2014 in Ortenberg.
Feuerwerk über Ortenberg zum Abschluß vom "Kaale Määrt".
Abschlussfeuerwerk vom Kalten Markt 2014 in Ortenberg.
Fahrgeschäfte Kalter Markt Ortenberg.
Ausstellungszelte und Festzelt Kalter Markt Ortenberg.
Kalter Markt in Ortenberg.
Kalter Markt Ortenberg.
Fahrgeschäfte Kalter Markt Ortenberg.
Ortenberger Altstadt.
Ortenberger Altstadt.
Das Geisterhaus in Ortenberg / Altstadt

Speisen & Getränke

Mittelstraße 5  63683 Ortenberg
Tel.: 06046 - 4959442
Alte Stadtmauer/Stadtbefestigung Ortenberg integriert in Wohnhäusern.
Stadtbücherei Ortenberg

Schloßstr. 3
63683 Ortenberg
Das Ensemble Kroft (Der private Sicherheitsdienst) auf dem Altstadt pur - Fest in Ortenberg.
 
http://www.ensemble-kroft.de
The Bombastics (www.thebombastics.de) auf Altstadt Pur 2012 in Ortenberg / Hessen.

Das 10. Internationales Strassentheater-Spektakel in Ortenberg bot seinen Gästen wieder eine Vielzahl an Gauklern, Sängern, Musikanten und skurrilen Kleinkünstlern.

Weitere Infos: www.altstadtpur.ortenberg.net
The Bombastics (www.thebombastics.de) auf Altstadt Pur 2012 in Ortenberg / Hessen.
 
Das 10. Internationales Strassentheater-Spektakel in Ortenberg bot seinen Gästen wieder eine Vielzahl an Gauklern, Sängern, Musikanten und skurrilen Kleinkünstlern.
 
Weitere Infos: www.altstadtpur.ortenberg.net
Die Burg (Turmansicht) Lißberg, urkundlich erstmals 1222 erwähnt, ist auf dem Basaltberg des heute gleichnamigen Ortes Lißberg erbaut.

Lißberg ist ein Ortsteil von Ortenberg/Hessen.
Burgmauer Lißberg.

Die höchste und stärkste Burgmauer (auch Schildmauer genannt) der Burg Lißberg ist 3m Dick. Sie schließt die Anlage nach Nordosten hin ab.
Burghof Lißberg.

Links unten sieht man die Fundamente des Brunnenhauses.
Turm der Burg Lißberg.
Im Aufgang vom Turm der Burg Lißberg.
Die Burg Lißberg bei Abend, urkundlich erstmals 1222 erwähnt, ist auf dem Basaltberg des heute gleichnamigen Ortes Lißberg erbaut.
 
Lißberg ist ein Ortsteil von Ortenberg/Hessen.
Die Burg (Turmansicht) Lißberg, urkundlich erstmals 1222 erwähnt, ist auf dem Basaltberg des heute gleichnamigen Ortes Lißberg erbaut.
 
Lißberg ist ein Ortsteil von Ortenberg/Hessen.
Ausblick in Richtung Osten auf der Burg Lissberg.
Kloster Konradsdorf:
Das Prämonstratenserinnenkloster stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist bis heute noch im ehemaligen Klostergelände weitgehend erhalten.

Die Klosterkirche ist eine dreischiffige romanische Basilika.
Die Klosterkirche Konradsdorf im dreischiffigen romanischen Stil von Innen.
Die Nidder im Winter.

Hier zwischen Ortenberg und Lißberg zu sehen.

Die Nidder ist ein Nebenfluss der Nidda. Sie fließt zu weiten teilen, im Gegensatz zur Nidda, noch in der ursprünglichen Form bzw. Flussbett.

Im Mittelalter speiste der Fluss noch viele Mühlen.
Eine davon sieht man entlang des Vulkanradweg zwischen Lißberg und Ortenberg - Die Neumühle.
Ehemaliger Steinbruch Ortenberg/Eckartsborn "Am Gaulsberg".
Ortenberger Laternenpfad.

Neben den Städten Heppenheim, Diemelstadt/Rhoden und Trendelburg ist Ortenberg/Hessen die vierte Stadt in Deutschland, die in ihren liebevoll nachempfundenen Laternen kunstvoll gestaltete Scherenschnitte von Albert Völkl zeigt.
Weihnachtsmarkt im Ortsteil Wippenbach.

Der "Wippenbacher Weihnachtszauber" findet meist am Samstag vom 3. Adventswochenende statt.
Weihnachtsmarkt im Ortsteil Wippenbach.

Der "Wippenbacher Weihnachtszauber" findet meist am Samstag vom 3. Adventswochenende statt.
Weihnachtsmarkt im Ortenberger Ortsteil Bleichenbach.

Im Ortenberger Stadtteil Bleichenbach gibt es bereits seit 1972 einen Weihnachtsmarkt.

Er findet am 1. Adventswochenende an der Alten Schule, auf dem Schulhof, dem Feuerwehrhaus und den angrenzenden Plätzen und Straßen in Bleichenbach statt.
Altes Feuerwehrhaus Bleichenbach.
Das Taubenschwänzchen, auch Taubenschwanz (Macroglossum stellatarum) genannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer.
Der Name Taubenschwanz leitet sich vom breiten, zweigeteilten Haarbüschel am Hinterleibsende ab, welche Ähnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben besitzt.
Besonders das Flugverhalten, das dem eines Kolibris sehr ähnelt, ist besonders interessant und schön anzusehen.

Genau dieses flinke Flugverhalten lässt das Insekt nur schwer vor die Kamera bekommen und vorallem noch gut dabei fotografieren.
Bis die gute Spiegelrefelxkamera zur Hand ist, war der kleine "Kolibrischwärmer" schon wieder verschwunden.

Hier einige Bilder des Taubenschwänzchen, welches Geranien liebt. Aufnahme in Ortenberg/Hessen.
Das Taubenschwänzchen, auch Taubenschwanz (Macroglossum stellatarum) genannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer.
Der Name Taubenschwanz leitet sich vom breiten, zweigeteilten Haarbüschel am Hinterleibsende ab, welche Ähnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben besitzt.
Besonders das Flugverhalten, das dem eines Kolibris sehr ähnelt, ist besonders interessant und schön anzusehen.

Genau dieses flinke Flugverhalten lässt das Insekt nur schwer vor die Kamera bekommen und vorallem noch gut dabei fotografieren.
Bis die gute Spiegelrefelxkamera zur Hand ist, war der kleine "Kolibrischwärmer" schon wieder verschwunden.

Hier einige Bilder des Taubenschwänzchen, welches Geranien liebt. Aufnahme in Ortenberg aufgenommen.
Das Taubenschwänzchen, auch Taubenschwanz (Macroglossum stellatarum) genannt, ist ein Schmetterling aus der Familie der Schwärmer.
Der Name Taubenschwanz leitet sich vom breiten, zweigeteilten Haarbüschel am Hinterleibsende ab, welche Ähnlichkeit mit den Schwanzfedern von Tauben besitzt.
Besonders das Flugverhalten, das dem eines Kolibris sehr ähnelt, ist besonders interessant und schön anzusehen.

Genau dieses flinke Flugverhalten lässt das Insekt nur schwer vor die Kamera bekommen und vorallem noch gut dabei fotografieren.
Bis die gute Spiegelrefelxkamera zur Hand ist, war der kleine "Kolibrischwärmer" schon wieder verschwunden.

Hier einige Bilder des Taubenschwänzchen, welches Geranien liebt. Aufnahme in Ortenberg aufgenommen.

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