Rathaus Minden

Das historische Rathaus am Markt gilt als das älteste durchgängig genutzte Rathaus Westfalens. Es ist um 1250 in unmittelbarer Nähe zur Domfreiheit erbaut worden. Original ist noch die gotische Laube aus dem 13. Jahrhundert. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist das Rathaus nahezu vollständig zerstört und Mitte der 50 Jahre wieder aufgebaut worden.
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Rathaus Minden

Das historische Rathaus am Markt gilt als das älteste durchgängig genutzte Rathaus Westfalens. Es ist um 1250 in unmittelbarer Nähe zur Domfreiheit erbaut worden. Original ist noch die gotische Laube aus dem 13. Jahrhundert. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges ist das Rathaus nahezu vollständig zerstört und Mitte der 50 Jahre wieder aufgebaut worden.
Bahnhof Minden

Der Mindener Bahnhof befindet sich auf dem rechten Weserufer. Mit dem Bau des Bahnhofs-gebäudes wurde im Jahre 1847 begonnen. Damit war es zur Betriebsaufnahme des Eisenbahnverkehrs in Minden am 15. Oktober 1847 noch ein Rohbau und wurde erst 1848 fertiggestellt. Das Bahnhofsgebäude wurde im romantischen Baustil errichtet, der nach dem mittelalterlichen Vorbild Türmchen und Zinnen als Vorbild benutzte. Der Bahnhof Minden zählt zu den wenigen noch in diesem Baustil erhaltenen Bahnhöfen.
Steinhaus "Alte Münze"

Gilt als das älteste Steinhaus Westfalens: die "Alte Münze" in der oberen Altstadt. Das Haus wurde um 1260 - vermutlich von einem Münzmeister - als dreigeschossiger Sandsteinquaderbau errichtet.
Dom Minden

Mehr als 1200 Jahre alt ist der Dom in Minden. Karl der Große gründete 799 das Bistum Minden - ein Jahr nach der Ersterwähnung der Stadt in einer fränkischen Chronik.
Großer Kurfürst

Das Denkmal des Großen Kurfürsten steht südlich des Mindener Wesertors. Es zeigt Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Markgraf von Brandenburg, Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches und Herzog in Preußen, der ab 1675 den Beinamen „der Große Kurfürst“ trug. Das Denkmal wurde am 18. Juni 1901  feierlich enthüllt. Entworfen wurde es durch den Bildhauer Haverkamp aus Berlin.
Mindener Buttjer

Eines der bekanntesten Mindener Wahrzeichen: Der Buttjer. Zu finden ist die Figur an der Martinitreppe, die vom Markt zur Oberen Altstadt führt.
Museumszeile Minden

Auf dem vorher unbebauten Gartenland des Martinistifts wurde seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine Reihe von Bürgerhäusern errichtet, die im wesentlichen unverändert blieb. Im Jahr 1922 wurde das Mindener Museum in dem Haus Ritterstraße 23 gegründet und im Laufe der Jahre durch Zukauf der Nachbarhäuser erweitert.
Wasserstraßenkreuz

Ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen ist das Wasserstraßenkreuz von Weser und Mittellandkanal mit der 83 Meter langen Schachtschleuse und der 1998 in Betrieb genommenen imposanten Kanalbrücke. Mit 370 Metern Länge ist sie Europas zweitgrößtes Brückenbauwerk der Binnenschifffahrt. Dieses kann man vom Land oder auch vom Wasser aus besichtigen. Die "Weiße Flotte" bietet Fahrten auf der Weser und dem Mittellandkanal sowie Rundfahrten am Wasserstraßenkreuz an. 13 Meter Höhenunterschied müssen die Schiffe bei einer Schleusung vom Kanal in die Weser oder umgekehrt überwinden.
Foto zeigt: Die Weser mit der Weserbrücke und angelegten Raddampfer

Die Weser war und ist eine der wichtigsten Lebensadern der Stadt Minden. Der Fluss und die sich hier kreuzenden Handelsstraßen trugen neben der Position als Bischofssitz entscheidend dazu bei, dass sich die Stadt im Mittelalter zu einem bedeutenden geistigen und wirtschaftlichen Zentrum im Nordwestdeutschen Raum entwickelte.
Weserrenaissance

Das Haus Hill gehört ebenso wie das Kaufhaus Hagemeyer (Altbau) zu den Gebäuden der Weserrenaissance. Die Häuser wurden Ende des 16. Jahrhunderts als prächtige Bürgerhäuser errichtet.
Weserspucker

Die Skulptur des Weserspuckers steht in der Bäckerstraße in der Mindener Innenstadt.
Windloch

Das Fachwerkhaus wurde Ende des 15. Jahrhunderts in direkter Nachbarschaft zur Martinikirche gebaut. Hier wohnte seit dem 17. Jahrhundert der Stadtmusikus.

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