Der Hafen der Hansestadt Wismar.
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Der Hafen der Hansestadt Wismar.
Grube und Gewölbe Wismar

Das "Gewölbe" ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit vier Erkern (zwei auf jeder Seite)
auf zwei namensgebenden, tonnengewölbten Brückenjochen.

Die Grube ist einer der ältesten künstlichen Wasserläufe Deutschlands, die
durch eine Stadt führen.
Über den Mühlenteich, den Wallensteingraben
und den Lostener See verbindet sie den Schweriner See mit der Ostsee. In der Mitte des 13. Jahrhunderts, unter Verwendung
von Feldsteinen angelegt, diente die Grube lange Zeit zur Trinkund
Brauchwasserversorgung der Stadtbewohner.
Ihr Wasser trieb
Mühlräder an und war Löschwasserreservoir.

Quelle: Tourismuszentrale Wismar & Hotel-Zentrale.de
Auf der Nordseite des Marktplatzes befindet sich das Rathaus.
Im Jahre 1807 stürzte der linke Flügel des spätgotischen Vorgängerbaus ein.
Nach Plänen des Ludwigsluster Hof und Landbaumeisters Johann Georg Barca wurde das Rathaus im klassizistischen Stil in der Zeit von 1817 bis 1819 wiederaufgebaut.
Dabei wurden die noch brauchbaren gotischen Gebäudereste u. a. im Kellerbereich in den Neubau miteinbezogen.
Im Rathauskeller befindet sich die ständige Ausstellung „Wismar
– Bilder einer Stadt“.
Hier erfährt man Interessantes zur Stadtgeschichte.
Marktplatz Wismar mit Wasserkunst

Die Wasserkunst wurde von 1580 bis 1602 nach den Plänen des
niederländischen Baumeisters Philipp Brandin aus Utrecht im Stil
der holländischen Renaissance erbaut und diente bis 1897 zur
Trinkwasserversorgung der Stadt.
Die Spruchbänder in lateinischer und deutscher Sprache berichten von der Trinkwasserversorgung in früheren Zeiten.
Marktplatz Wismar mit Wasserkunst

Die Wasserkunst wurde von 1580 bis 1602 nach den Plänen des niederländischen Baumeisters Philipp Brandin aus Utrecht im Stil der holländischen Renaissance erbaut und diente bis 1897 zur Trinkwasserversorgung der Stadt.
Die Spruchbänder in lateinischer und deutscher Sprache berichten von der Trinkwasserversorgung in früheren Zeiten.
Wismarer Weihnachtsmarkt am Marktplatz Wismar.

Der Marktplatz ist mit 10.000 m2 Fläche einer der größten in
Norddeutschland.
Die St.Georgen Kirche ist eine der drei großen Hauptkirchen Wismars und ein hervorragendes Baudenkmal norddeutscher Backsteingotik.
Einst war sie das Gotteshaus der Handwerker und Gewerbetreibenden.
Die Ursprünge der St.-Georgen-Kirche liegen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Ihre Errichtung fällt somit in die bewegte Zeit des späten Mittelalters und der Reformation.
In einer jahrhundertelangen Bautätigkeit wurde die Kirche mehrfach verändert und 1594 fertig gestellt.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude schwer beschädigt.
Seit 1990 findet der Wiederaufbau statt.
Ihr 37 Meter hohes Mittelschiff ist das vierthöchste Kirchenschiff Deutschlands.
Mit dem Bau der heutigen Kirche wurde im 14. Jahrhundert begonnen.
Ursprünglich hatte der Turm einen schlanken Dachreiter, der 1703 einem Orkan zum Opfer fiel.
Durch den Einsturz des Turmes wurden auch große Teile der Inneneinrichtung zerstört, die man danach im Barockstil ersetzte.
St. Nikolai war die Kirche der Schiffer und Fahrensleute.
Hafen der sehenswerten Hansestadt Wismar.

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