Springender Buckelwal vor der Küste von Samaná in der Dominikanischen Republik.
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Weitere Fotos Dominikanische Republik

Diese Bildergalerie ist dem Land Dominikanische Republik zugeordnet.
Bayahibe, in der Nähe von La Romana.

Korallenriffe entlang der Küstenlinie von Bayahibe in der Dominikanischen Republik.
Luperón Bay
Ein Naturdenkmal der Dominikanischen Republik.
Cayo Arena

Ideal zum Schnorcheln dank der vorgelagerten Korallenriffe.
Cambiaso Beach

Ca. 16 Kilometer von Luperón entfernt liegt dieser wunderschöne Strand in einer kleinen Bucht umringt von Felsen und satten Grün.
Cayo Levantado

Herrlicher Ausblick auf diese kleine, wunderschöne Insel der Dominikanischen Republik.
Corales Golf Club, Punta Cana

Von Tom Fazio gestaltet könnte er einer der besten Golfplätze der Welt werden.
Corales Golf Club, Punta Cana.
La Cana Golf Course, Punta Cana.

Dieser Kurs wird häufig als innovativ, herausfordernd, wunderschön und  abwechslungsreich beworben. Er besteht aus Paspalum-Gras, um die Beständigkeit zu gewährleisten.
La Cana Golf Course, Punta Cana.

Aufgrund der Lage direkt an der Küste beeindruckt sein Blick selbst die anspruchvollsten Spieler dieses Sports.
Die Dominikanische Republik als Golferparadies:
Punta Espada Golf Club, Cap Cana.

Vom GolfWeek Magazin zu einem der besten Golfplätze weltweit und zum besten in der Karibik und in Mexico gewählt.
Dye Fore Course, La Romana

Der Platz ist tief zwischen den Klippen des Flusses Chavón eingebettet. Mit sieben Löchern entlang der Klippen ist er der längste des Landes.
Guavaberry, Juan Dolio

Gary Player, Mitglied der Golf Hall of Fame, hat viel Lob für seine Gestaltung des Guavaberry Golf & Country Clubs erhalten.
Golfplatz Playa Dorada

Die touristische Anlage Playa Dorada ist 15 Minuten von Flughafen Puerto Platas entfernt.
Playa Grande, Puerto Plata.

Legendärer Golfplatz, gestaltet von Robert Trent Jones Sr., gilt bei vielen als eines seiner Meisterwerke.
Damajagua Falls

13 Meter hoher Wasserfall in der Dominikanischen Republik - Ort La Damajagua.
Damajagua Falls

Das Naturwunder umfasst 27 Wasserfälle.
Los Haitises

Die Ruhe des Meeres im Los Haitises Nationalpark.
Im Nordosten des Landes gelegen ist der Los Haitises Nationalpark einer der bedeutendsten Nationalparks der Dominikanischen Republik.
Paddeln durch den Los Haitises National Park.

Tropischer Wald, der zum Nationalpark erklärt wurde, Lebensraum für Seekühe, Boas, Meeresschildkröten und Hunderte von verschiedenen Vogelarten.
Los Haitises, Samaná

Diese beeindruckend schöne Bucht kann von Sabana de la Mar oder von Samaná erreicht werden.
Strand Bahía de la Águilas, Pedernales.

Er gilt als einer der schönsten Strände des Landes dank des kristallklaren Wassers und des weißen Sandes.
Punta Cana

Strand in Punta Cana, so wunderschön, als wäre er niemals von Menschenhand berührt worden.
Sosúa Bay 

Eine der schönsten Gegenden im Nordosten, umgeben von Stränden mit weißem Sand.
Socoa Falls, Monte Plata

Socoa Falls liegt  versteckt in den grünen Bergen der Provinz Monte Plata.
Neuer Ausflug in die tropische Natur der Dominikanischen Republik.

Nur wenige Autominuten von der Hauptstadt Santo Domingo und ihrem Kreuzfahrt-Hafen Sans Souci entfernt, wartet die Öko-Lodge Rancho Don Sergio mit einem Programm landestypischer Kunst und Musik auf, bei dem die Gäste unter anderem zu den Rhythmen der Folkloregruppe „América Morena“ mitschwingen können.

Nach einem kurzen Besuch der Boya-Kirche, dem Aufenthaltsort der letzten Taino-Indianer, erreichen die Gäste die Rancho Don Sergio in Monte Plata, eine grüne Oase inmitten unberührter Natur. Hier erleben die Reisenden echtes „Dschungel-Feeling“, können spazieren gehen, sportlich aktiv werden, ein Bad im kristallklaren Wasser des nahen Boyá-Fluss nehmen oder einfach in einem Liegestuhl am Pool die traumhafte Ruhe der grünen Umgebung genießen. Eine typisch Dominikanische Mahlzeit rundet das Ausflugs-Erlebnis zur Rancho Don Sergio ab.

Monte Plata ist ein attraktives Ausflugsziel für Naturliebhaber, das seinen Besuchern Ruhe-Orte zur Erholung von Körper, Geist und Seele bietet. Fernab vom Getöse der großen Städte können Touristen wie Einheimisch in der unberührten Natur von Monte Plata abschalten und auftanken. 

Weitere Informationen: Tourist Board Dominikanische Republik, Hochstr. 54, 60313 Frankfurt, Telefon: +49-69-91397878, Fax: +49-69-283430, E-Mail: info@dominikanisches-fva.com  oder auf http://www.godominicanrepublic.com bzw. www.godominicanrepublic.com/elearning/.
Cayo Arena 

Das Wasser in der Cayo Arena ist so kristallklar, dass man die Unterwasserwelt von der Oberfläche aus genießen kann.
Cueva de las Maravillas, La Romana.
Auch "Die Höhle der Wunder" genannt.
35 Meter unter der Erde befindet sich diese Tropfsteinhöhle mit faszinierenden Stalagmiten und Stalaktiten.
Hemingway Club, Juan Dolio.

Farbenfroher Sonnenuntergang im Club Hemingway, ein beliebter Platz für Pärchen und Familien gleichermaßen.
Strand in Bayahibe mit Leuchtturm als Strandbar.
Nachtleben, Cabarete

Neben einem virbrierenden Nachtleben bietet Cabarete die perfekte Kombination von Wind und Stränden zum Kitesurfen.
Malecón (Strandpromenade), Santo Domingo.

Die Standpromenade "Malecón", von der Sie die Kreuzfahrtschiffe beobachten können, erstreckt sich entlang der Küste über die halbe Stadt.
Koloniale Altstadt in Santo Domingo.
Plaza España, Santo Domingo

Nächtlicher Blick auf den Alcázar de Colón von der Plaza Espana aus.
Ruinen des San Nicolás de Bari Krankenhaus.

Es war das erste Krankenhaus Amerikas und wurde zwischen 1503 und 1508 in Santo Domingo erbaut.
Altos de Chavón, La Romana 

Altos de Chavón ist eine Nachbildung eines mediterranen Dorfes des 17. Jahrhunderts.

Tabak-Fabrik, Santiago

Tabak ist ein wirtschaftlich wichtiges Produkt der Kultur des Landes und wird in der ganzen Welt geschätzt.
Platz der Unabhängigkeit in Puerto Plata.

Rund um den Platz befinden sich Regierungsgebäude, das Industriegebiet und der Herrera Flughafen.
Seilbahn, Puerto Plata

Auf dem Gipfel des  Isabel de Torres befindet sich eine Statue von Christus dem Erlöser.
Festung San Felipe

Die San Felipe Festung wurde 1541 in Puerto Plata errichtet.
Bernstein Museum, Santo Domingo.
Segelregatta in der Dominikanischen Republik.

Weitere Infos unter:  www.optiworlds2012.org
Kitesurfer vor der Nordküste der Dominikanischen Republik.
<b>Ein Überblick über die Yachthäfen der Insel</b>

Unter Seglern gilt die Dominikanische Republik noch als echter Geheimtipp obwohl die Infrastruktur des Landes sehr viel bietet. Anfängern und Charter-Crews ist besonders die Südküste am Karibischen Meer zu empfehlen. Die Winde erreichen dort selten mehr als 20 bis 25 Knoten, ein hervorragendes Passatrevier. Erfahrene Segler kreuzen auch vor der Nord- und Ostküste, die allerdings durch die Atlantik-Winde immer etwas rauere See aufweist und nicht so viele geschützte Ankerplätze bietet wie die Südküste.

Bild: Die Marina von Casa de Campo in der Dominikanischen Republik
Bildrechte: Fremdenverkehrsamt Dominikanische Republik

Der größte und bekannteste Yachthafen der Dominikanischen Republik ist die <b>Marina des Luxusresorts Casa de Campo</b> im Süden, die 350 Liegeplätze für Yachten bis zu 76 Metern bietet. Von ihr aus starten Tages-, Charter- und Mitsegel-Törns. Wer von hier aus in die Hauptstadt Santo Domingo segelt, hat dort mehrere Möglichkeiten anzulegen: Der <b>Club Nautico de Santo Domingo</b> ist Mitgliedern vorbehalten, aber in der Marina Zar Par direkt in der Nähe sind Gastyachten immer willkommen. Beide Marinas liegen in einem Party-Vorort der Hauptstadt, in Boca Chica. Direkt im Zentrum der Hauptstadt gibt es Liegeplätze im Ozama-Fluss, gleich gegenüber vom Kai „Terminal Don Diego“. 

Die Ostküste rund um Punta Cana ist wegen ihrer rauen See vor allem für geübte Segler zu empfehlen – außer wenn man von Nord nach Süd segelt, dann sind der Nordost-Passatwind und die Wellen mitlaufend. In der Region Punta Cana gibt es zwei Yachthäfen: im <b>Mega-Resort Cap Cana und in der Anlage des Punta Cana Resort & Club</b>. 

Die <b>Marina von Cap Cana</b> wird nach ihrer endgültigen Fertigstellung über 1.000 Liegeplätze bieten und kann schon jetzt Yachten bis zu 55 Meter Länge aufnehmen. Ein- und Ausklarieren ist möglich. Der Einfahrtskanal durch das vorgelagerte Riff ist mit roten und grünen Tonnen gut sichtbar betonnt.  Verschiedene Restaurants, Bars, Cafés sowie 250 Ferienwohnungen und –häuser und ein Golfplatz gehören zu der sehr weitläufigen Anlage dazu.

Die kleine <b>Marina des exklusiven Punta Cana Resort & Club</b> bietet zwar nur 42 Liegeplätze für Yachten bis zu 20 Metern Länge, dafür aber alle Service-Einrichtungen für Schiff und Crew, auch das Ein- und Ausklarieren ist hier möglich. Der Zufahrtskanal ist 2,4 Meter tief. Zum Resort selbst gehören einige der besten Hotels und Restaurants des Landes mit exklusiven Strandabschnitten, Pool-Landschaften, Geschäften und Golfplätzen.

<b>Aber auch die Nordküste bietet Seglern komfortable Yachthäfen:</b> in Cofresí, nur eine halbe Autostunde von der Metropole Puerto Plata entfernt, liegt die <B>Ocean World Marina</b>, die zum Freizeitpark Ocean World gehört. Sie bietet 104 Liegeplätze für Yachten bis zu 76 Metern Länge. Wer hier anlegt, kann alle Annehmlichkeiten des Freizeitparks Ocean World genießen, zu dem auch ein Casino mit abendlichen Show-Events zählt.

In Luperón, rund eine Autostunde von Puerto Plata gelegen, gibt es die kleinere <b>Eco Marina Luperón Yacht Club</b>, die aber in einer der schönsten Buchten der Karibik liegt und Yachten bis zu 25 Metern aufnehmen kann. Sie ist besonders für einen längeren Aufenthalt in landschaftlich schöner Lage zu empfehlen. Durch die natürlichen Barrieren, die die Bucht vom offenen Meer trennen, sowie die Hohen Berge im Hintergrund bot dieser Ort seit jeher Schiffen eine Zuflucht vor Hurricanes.

Auch <B>Puerto Bahia auf der Halbinsel Samaná</b> bietet eine neue und moderne Marina, die sich hervorragend für den Start eines Segeltörns in den Nationalpark Los Haitises eignet. Dort ragen baumbewachsene Felsgiganten in den Himmel, bewohnt von Fregattvögeln und Pelikanen.
Springender Buckelwal vor der Küste von Samaná in der Dominikanischen Republik.
Der Flughafen Puerto Plata, an der Nordküste der Dominikanischen Republik, wurde Ende 2013 komplett neu strukturiert, aufgestockt und saniert.

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